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2007 - Januar

27.Januar 2007

nur nicht neidisch werden

denn man weiß ja nicht wie lange es anhält. Heute jedenfalls war es wieder, als ob der Frühling weitergehen wollte. Ein Blick von unserer Terasse Richtung San Vito lo Capo und Richtung Flughafen
Terrasini im Januar

Terrasini im Januar
ciao ciao Ulla und Gino
posted in good night Sicily / 01/27

25.Januar 2007

jetzt wirds doch kälter

man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, auch wenn der Schnee nur im Fernseher zu sehen ist, so sind die Temperaturen doch merklich zurückgegangen. Ein paar Sonnenstrahlen am Nachmittag, nachts etwas Regen und trotz "Scirocco" der ja bekanntlich aus der Wüste kommt, merkt man daß es Winter wird. Na ja, Winter in Sizilien ist aber trotdem schön, vor allen Dingen, weil es jetzt Artischockenzeit ist, und man wenigsten den Gaumen verwöhnen kann. Unser Rezept von gestern:

Casarecci (man kann auch Rigatoni nehmen) mit Artischocken und Kürbis Rigatoni mit Artischocken und Kürbis

Zutaten:für 2 Personen:
180 gr. Bucatini / 2 Artischocken / 1/2 kg Kürbis / Weißwein, Petersilie, Zwiebeln, Knoblauch, Pecorinokäse, Olivenoel, Salz + Pfeffer
» » von den Artischocken die harten Aussenblättern entfernen und den oberen harten Teil abschneiden, in kleine Stücke schneiden und in Zitronenwasser ca.eine halbe Stunde wässern » » die Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen
» » die Artischocken abgießen und in einer Pfanne mit einem einem halben Glas Weißwein, einem halben Glas Wasser, etwas kleingeschnittenem Knoblauch und etwas Salz kochen
» » Zwiebeln kleingeschnitten mit dem in Würfel geschnittenen Kürbis in einer Pfanne in Öl kräftig braten, salzen und pfeffern » » die Artischocken mit dem entstandenen Saft und die Rigatoni zugeben und alles zusammen bei großer Flamme noch zwei Minuten sautiern
» » mit reichlich Pecorinokäse, frisch gemahlenem Pfeffer und evtl. frischer Petersilie servieren

na dann guten Appetit UllaeginO
posted in Wordpress / sizilianisch kochen / Gino´s Kochbuch

 

22.Januar 2007

Unnatürlich

was wir vor einem Jahr im März gesehen haben zeigt und die Natur schon jetzt, Lust auf Reisen?

die Natur steht Kopf, gegen Abend kommt Wind auf und und jetzt haben wir Scirocco, der aber diesmal nicht sehr warm ist
posted in goodnight Sicily / 01.25

20.Januar 2007

Terrasini hat uns wieder



Nachrichten die erschrecken; Orkan zieht über Europa
Mindestens 43 Tote
Der Orkan "Kyrill" hat eine Schneise der Verwüstung durch Europa geschlagen und mindestens 43 Menschen in den Tod gerissen. Bei einem der schwersten Stürme der vergangenen 20 Jahre waren allein in Deutschland elf Todesopfer zu beklagen, die meisten starben durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste. Es gab hunderte Verletzte. Mit welcher Gewalt "Kyrill" fast flächendeckend über Deutschland wütete, offenbarte sich bei den Aufräumarbeiten am Freitag. Die Versicherer schätzen den Schaden auf eine Milliarde Euro.
 
Der Sturm tobte mit Spitzengeschwindigkeiten von über 200 Kilometern pro Stunde. Der höchste Wert wurde mit 225 Stundenkilometern auf dem Schweizer Aletschgletscher gemessen. In Deutschland blies "Kyrill" (altgriechisch: "Der Herr") am heftigsten über den Wendelstein in Bayern mit 202 Stundenkilometern. Bäume und Strommasten knickten wie Streichhölzer um, Häuserwände stürzten ein, Dächer wurden abgedeckt, der Verkehr brach zusammen, Hunderttausende waren zeitweise ohne Strom.
 
Bahn bilanziert
 
Während die Küstenregionen von den befürchteten schweren Sturmfluten verschont blieben, gab es im Binnenland ein Verkehrschaos, die Bahn stellte erstmals bundesweit ihren Fernverkehr ein, Autobahnen wurden gesperrt, hunderte Flüge gestrichen. Zehntausende gestrandete Reisende mussten die Nacht auf Bahnhöfen, Flughäfen oder in Notunterkünften verbringen.
 
Nach ersten Schätzungen der Bahn gab es bundesweit Schäden an 450 Streckenabschnitten. Der Schienenverkehr lief am Freitag nur schleppend wieder an, in Nordrhein-Westfalen soll es bis Montag Behinderungen geben. Die Bahn richtete eine kostenlose Telefon-Hotline unter der Nummer 08000 / 996633 ein.
 
Der Knotenpunkt Berliner Hauptbahnhof war 14 Stunden lang bis freitags um 13.30 Uhr gesperrt. In dem erst vor acht Monaten eröffneten Bahnhof war am Donnerstagabend ein tonnenschwerer Stahlträger aus 40 Metern Höhe auf eine Treppe am Eingang gestürzt, verletzt wurde niemand. Das Büro des Star-Architekten Meinhard von Gerkan wies jede Verantwortung von sich. Wie die Bahn mitteilte, soll der Bahnhof künftig nur bis Windstärke acht geöffnet bleiben.
 
Elf Tote in Deutschland
 
Besonders hart getroffen wurde das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort kamen am Donnerstag und Freitag fünf Menschen ums Leben, zwei starben in Bayern. Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Baden-Württemberg hatten je ein Todesopfer zu beklagen. Besonders tragisch war der Fall eines 18 Monate alten Kindes in Bayern. Es wurde vor den Augen seiner Eltern von einer aus der Verankerung gerissenen Balkontür erschlagen. Auch Feuerwehrleute verloren ihr Leben.
 
Dennoch stufte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) die Folgen des Orkans in Deutschland als "relativ glimpflich" ein – auch wenn mehrere Menschenleben zu beklagen gewesen seien, sagte der Minister in Berlin. Er fühle mit den Angehörigen der Opfer.
 
Notfallsysteme funktionierten

Nach Einschätzung von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat das Notfallsystem mit Polizei, Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW) und Rettungskräften "seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt". Allein das THW half nach Angaben des Innenministeriums in der Nacht zum Freitag mit 5500 Kräften aus 330 Ortsverbänden. Am Freitag seien noch 1400 THW-Helfer im Einsatz gewesen, um Straßen und Gleise frei zu räumen und landwirtschaftliche Betriebe mit Strom zu versorgen. Von der Bundespolizei waren den Angaben zufolge in der Nacht mehr als 2400 Beamte im Einsatz, am Freitag mehr als 3700.
 
Zahlreiche Tote in ganz Europa
 
Schlimmer noch als Deutschland traf der Sturm die britischen Inseln. Dort starben mindestens 13 Menschen. In den Niederlanden gab es sechs Todesopfer, in Tschechien und Polen kamen je vier Menschen ums Leben, Frankreich meldete drei Sturmtote, Belgien zwei.
 
Luftverkehr normalisiert sich

Der Luftverkehr lief am Freitagmorgen wieder weitgehend normal. Ein Sprecher des größten deutschen Flughafens in Frankfurt berichtet, Flüge seien wieder uneingeschränkt möglich. Die größte deutsche Airline, Lufthansa, hatte seit Donnerstag europaweit 331 Flüge gestrichen, davon waren 18.900 Passagiere betroffen.
 
Vielerorts schulfrei

Viele Schüler konnten den Folgen des Sturms indes auch positive Seiten abgewinnen. So fiel in Bayern am Freitag der Unterricht an allen öffentlichen Schulen aus. In anderen Bundesländern gab es vereinzelt "sturmfrei", vielerorts wurde es den Eltern überlassen, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken.
 
Stromausfall in Ostdeutschland
 
Deutschlands größter Stromnetzbetreiber RWE hatte die Stromausfälle am Freitag weitgehend behoben. Probleme gab es zunächst noch in Ostdeutschland. In Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt waren am Freitagabend noch 20.000 Haushalte ohne Strom.
 
Gefahr für Kulturgüter
 
Auch Kulturgüter in Deutschland sind durch den Sturm beschädigt worden. Im Römisch-Germanischen Museum in Köln krachten Holzbohlen auf das weltberühmte Dionysos-Mosaik, das zu den herausragenden Kunstschätzen der römischen Antike auf deutschem Boden gehört. In der Lutherstadt Wittenberg lösten sich zahlreiche Gesteinsbrocken in der zum UNESCO-Welterbe gehörenden Schlosskirche. In der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen bei Berlin deckte der Sturm das Dach des Archivs ab.
 
Enorme Waldschäden
 
In Deutschlands Wäldern hat der Orkan nicht die befürchteten großen Schäden angerichtet. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände sei mit weniger als zehn Millionen Kubikmetern Sturmholz zu rechnen. Das sei nicht annähernd mit den Schäden nach dem Orkan "Lothar" vom Dezember 1999 vergleichbar.
 
Meteorologen stellten "Kyrill" indes auf eine Stufe mit den Orkanen "Lothar" (1999) und "Wiebke" (1990). Allerdings habe "Lothar" mit deutlich höheren Windgeschwindigkeiten auf einem eng begrenzten Gebiet vor allem in Süddeutschland höhere Schäden angerichtet.
 
Heftige Niederschläge und Wärme

"Kyrill" brachte heftige Regenfälle und extrem warme Luft mit sich. Die Pegel vieler Flüsse stiegen bedrohlich an. Die höchsten Niederschlagsmengen gab es im Schwarzwald mit 113 Litern pro Quadratmeter. In Wien kletterte das Quecksilber auf 20 Grad – die höchste je gemessene Temperatur in einer Januarnacht in der österreichischen Hauptstadt.
 
Der Winter kommt

Nach dem Abzug von "Kyrill" bringt das neue Tief "Lancelot" weiter Regen und Sturm nach Deutschland. Außerdem soll es nun kälter werden. Meteorologen kündigen für den Sonntag im Norden Schneeschauer an. Auch am Dienstag soll wieder Schnee geben.......

das kann man sich, wenn man hier vor die Tür geht fast garnicht vorstellen. Wir haben einen kleinen Abstecher an unseren Strand gemacht und es macht uns wieder einmal Freude, daß wir hier leben.



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Kyrill an der Küste

Der Blanke Hans nagt an den Nerven.

Die Unwetterwarnungen zeigen Wirkung: Als Sturmtief “Kyrill” über den Norden Schleswig-Holsteins fegt, haben die Menschen sich längst in Sicherheit gebracht. Kaum jemand schläft heute - mit Sorge erwarten sie den Morgen, an dem das Ausmaß der Schäden deutlich wird.

Dagebüll - Die Touristen von der Insel Sylt können gar nicht fassen, was sie heute auf der Insel gesehen haben. “Vom Strand war nichts mehr zu sehen, rein gar nichts”, sagt eine Frau, die heute noch einen Zug von der Insel erwischt hat. “Man hört ja oft, dass der Strand auf Sylt gefährdet ist. Aber dass es so schlimm steht, hätte ich nicht gedacht.” Die Wellen seien mit voller Wucht gegen die Kaimauern geprallt, sagt ein anderer Reisender. “Einige Urlauber haben beschlossen, Sylt heute früher als geplant zu verlassen.”

Gebracht hat es kaum etwas - nun sitzen sie an der Nordwestküste Schleswig-Holsteins fest. Kein Zug fährt mehr, ins Auto mag sich am Abend, als Sturmtief “Kyrill” seine volle Kraft entwickelt, auch niemand mehr setzen. Die Hotels in Küstenorten wie Dagebüll und Niebüll sind voll, ein paar Restaurants haben sich zu Treffpunkten der Gestrandeten entfaltet.
Die Nordsee, den sie an der Küste auch Blanker Hans nennen, zeigt sich mal wieder von ihrer unberechenbaren Seite. Neugierige, die sich über den Deich in den Fährhafen von Dagebüll gewagt und bis zum Ufer gegen Orkanböen gekämpft haben, erschrecken sich, als eine meter hohe Welle über die Pier schlägt. Wo Wasser ist und wo nicht, lässt sich in der Nacht kaum erkennen, Land und Meer gehen im Schwarz ineinander über. Selbst der weiße Schaum auf der Wasseroberfläche ist im Dunkeln kaum noch zu erkennen.

Für die Spaziergänger bleibt es glücklicherweise beim Schreck - zwar bis auf die Knochen nass, aber dennoch wohlbehalten stolpern sie zurück zu ihrer Unterkunft, nun mit vermutlich mehr als 150 Kilometern pro Stunde Rückenwind. Ein Mann lässt sich aus Spaß nach hinten fallen und liegt einige Sekunden schräg im Wind - der wechselt von einer Sekunde zur anderen, der Mann fällt nach hinten und zieht sich eine Platzwunde am Hinterkopf zu.

Die Dagebüller wissen, dass mit dem Sturm nicht zu spaßen ist. Schließlich, erfahren sie aus den Nachrichten, handele es sich ja um den schlimmsten seit 20 Jahren.

Eine alte Frau kommt aus ihrem Haus, das direkt hinterm Deich steht. Mit einem Bindfaden knotet sie den Deckel des Briefkastens fest. “Der klappert sonst noch die ganze Nacht”, erklärt sie. Ob sie sich nun schlafen legt? “Nein”, sagt sie, “an Tagen wie heute schläft niemand, der direkt an der Küste lebt”, sagt sie. “Ich habe gerade mit einem Freund auf Hallig Hooge telefoniert, die sitzen mit mehreren Leuten zusammen und wollen gemeinsam die Nacht wach bleiben.” Aber Angst habe sie nicht. Und wenn überhaupt, dann vor dem kommenden Morgen. “Wer weiß, was wir da für Schäden entdecken?” Bei diesem Unwetter sei besonders schlimm, dass es seine volle Kraft nach Anbruch der Dunkelheit entwickelt. Die Flut erreicht ihren Höchststand heute Nacht zwischen zwei und drei Uhr. “Man kann dem Sturm nicht ins Auge sehen”, sagt sie.

An Entwarnungen, die Sturmflut könne milder ausfallen als vorhergesagt, glaubt hier kaum jemand. “Wir haben Neumond, und bei Neumond wie Vollmond gibt es Springflut - da fällt die Flut ohnehin schon höher aus als gewöhnlich”, sagt ein Dagebüller Deichanwohner. “Jetzt tobt gerade auch noch der Sturm, da müssen wir uns also morgen früh bei der Erkundung der Gegend auf einiges gefasst machen.”

In der Dunkelheit sind nur einige umgeknickte Straßenschilder und viele kleine Äste zu sehen. Ein Schaf irrt, vom Wind hin und her gestoßen, über die Hauptstraße des Ortes. Müll fliegt durch die Gegend - Plastiktüten, Kanister, Taue. Das sei alles Dreck aus der Nordsee, sagen die Dagebüller. Dreck, der normalerweise am Strand angespült wird und den die Nordsee bei Flut wieder mitnehme. Jetzt ist das Zeug einige Kilometer tief im Land zu finden, liegt in Vorgärten und klebt an Hauswänden. Wenn es bei dem Dreck bleibt, sagen manche, dann wäre das “gern genommener Dreck”, sagt jemand. “Jedenfalls besser als umgefallene Bäume oder weggewehte Autos.”

Den letzten Nachrichten zu folge haben Windgeschwindigkeiten auf dem Brocken im Harz die magische Grenze von 200 Stundenkilometer schon überschritten.

Na denn man Prost! Anschnallen und gut festhalten ist die Devise.. -posted in 01.20

17.Januar 2007

Äolische Inseln oder Liparische Inseln.

Der Archipel vor der Nordküste Siziliens ist durch Vulkanausbrüche entstanden und besteht aus sieben Tnseln: Lipari, Vulcano, Salina, Filicudi, Alicudi, Panarea und Stromboli. Aiolos, der sagenhafte Beherrscher der Winde, der Odysseus gastfreundlich aufnahm, stand dem Archipel Pate. Am dichtesten besiedelt und touristisch am besten erschlössen ist Lipari, die größte Insel (37,6 Quadrat-kilometer). Hier wurde schon in der Steinzeit Obsidian - dunkle, sehr harte glasartige Lava - abgebaut und exportiert. Das Museum auf der Akropolis dokumentiert die Frühgeschichte sehr anschaulich. Heute noch wirtschaftliche Bedeutung haben der Abbau von Bimsstein, einer porösen Lavamasse, die zusammen mit Obsidian vorkommt, ferner Tourismus, Fischfang und der Anbau von Wein (Malvasia) und Kapern. Sehr schöne Panoramen bietet eine Inselrundfahrt, lohnend ist auch die Bootsfahrt zu den Faraglioni mit der 72 Meter hohen Felsnadel Pietralunga. Südlich von Lipari liegt Vulcano mit dem «Gran Cratere», der 200 Meter Durchmesser hat. Seit 1890 stößt er nur Fumarolen aus. Lebendiger ist der Turismus zur Halbinsel Vulcanello mit Schwefelquellen, Fumarolen im Meer sowie Becken mit Fango. Salina besteht aus zwei großen Kratern und bietet, ebenso wie die drei kleineren Inseln, schöne Buchten, Grotten und Felsen. Die Inseln sind am einfachsten von Milazzo aus per Schiff oder Tragflügelboot zu erreichen.
posted in Sizilien von A -Z / 01.17


09.Januar 2007

Weihnachten, Silvester, "la befana" mit Familie

die Tage des "großen Fressens" sind vorbei, das Ende unserer Reise nach Rom nähert sich und ein kleiner Spaziergang kann nicht schaden. Mit der ganzen Familie + Hund, der auch Auslauf braucht, geht´s an den See. Lago Castell Gandolfo, nahe Albano, wo der Papst seine Sommerresidenz hat. Einmal um den See, das tut uns gut. Ich hab gedacht, das ist ein Scherz, und war am Anfang noch gut bei Fuß, zwar mit dem etwas falschen Schuhzeug, aber trotzdem guten Mutes. Durch den Wald, ein Fußweg am See entlang, eine wunderschöne Aussicht, eine Ruhe, die Enkel mit Fahrrädern und der Rest von uns zu Fuß.

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Die Dämmerung brach langsam herein, und der Weg war angenehm. Selbst als es langsam dunkler wurde, war mein Mut noch ungebrochen und anscheinend dachte niemand daran, umzukehren. Die Gruppe hatte sich inzwischen verteilt, Gino und Ich waren die letzten....


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es war kein Scherz. Wir haben zwar nicht den See umrundet, aber bestimmt den halben. Irgendwann war es fast dunkel, meine Füße hatten sich auf das doppelte Volumen vergrößert, nur in Form gehalten von ein paar viel zu kleinen Schuhen, und wir zwei, die nicht wußten wie lang der Weg noch war, waren froh, als unsere Enkel mit seinem Fahrrad nach uns Ausschau hielt und uns Mut machte, daß es warscheinlich nur noch 3 km wären, und danach wieder entschwand. Na ja, mit 11 Jahren, weiß man noch nicht so genau was 1, 2, oder 3 km sind..... Es waren bestimm 3 km wenn nicht noch mehr.
Ich hatte gehofft, daß wenigsten der Blick auf die Waage am nächsten Morgen, mich für die Qual der geschundenen Füße belohnt hätte, aber auch das nicht.....
trotzdem, der See ist schön
Gruß von Ulla und Gino z.Zt. noch in Rom -posted in 01.09


03.Januar 2007

der Ätna

Etna il Vulcano.

33 km von Catania entfernt liegt Europas größter Vulkan. Der Ätna (3369m) ist der Herrscher Siziliens, bei klarem Wetter ist er auch von Westsizilien aus zu sehen. Von seiner Innersizilien zugekehrten Seite zeigt er sich als kahler Riese, gelb verbrannt. Nur im Frühjahr wird er hellgrün vom frischen Gras: seine Schneekappe taut aber auch im Sommer nicht immer ab. Die Ausbrüche 2001 und 2002 gehörten zu den schwersten seit Jahrzehnten. Sie haben nicht nur die weit oben liegende Landschaft völlig verändert. Die Lava floss bis weit hinunter in dicht besiedelte Gebiete und kam erst wenige Kilometer vor Nicolosi, Pedara, Zafferana und Milo zum Stehen, zerstörte Häuser, Straßen, Wälder und Felder. Noch immer sind nicht alle Straßen wieder aufgebaut. Von der Erforschung auf eigene Faust sollte man absehen, denn bis heute sind oft und unvorhergesehene Erschütterungen und Ausbrüche und plötzlich aufkommender Nebel äußerst gefährlich. Außerdem sollte man bei einem Besuch der Gipfelregion unbedingt Winterkleidung und feste Schuhe dabei haben.Die Sizilianer nennen den Etna auch «Mongibello» (darin steckt das arabische «Djebel» - Berg) oder einfach nur «La Montagna» (der Berg). Seine Höhe ändert sich nach jedem Ausbruch. Der Ätna hat keinen geologischen Zusammenhang mit der restlichen Bergwelt Siziliens, er besteht aus rund 200 einzelnen Kratern und hat einen Umfang von 200 Kilometern. Ab 1600 Höhenmeter liegt von Dezember bis Mai Schnee, früher die Haupteinnahmequelle des Bischofs von Catania, denn der Schnee wurde nach ganz Süditalien und bis nach Malta exportiert. Den Ätna umgibt eine fruchtbare Gartenlandschaft, die im Süden in die Ebene von Catania übergeht. Weitere größeren Ausbrüche waren 1971,1983, 1985 und 1995. Bis 1800 Meter führt die Teerstraße, mit Seilbahn und Geländebussen geht es weiter bis auf etwa 3300 Meter. Besonders eindrucksvoll ist der Sonnenaufgang auf dem Gipfel. >>>>

Ferien in Sizilien in einer Ferienwohnung Casa Ulla und Gino in Terrasini

posted in 01/03


01.Januar 2007

ein neues Jahr hat begonnen

und wir wünschen allen unseren Lesern, daß es ein Gutes wird

Ulla und Gino Ferienwohnung in Terrasini z.Zt. nicht daheim -posted in 01/01

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